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Einbautoleranzen

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Fragen & Antworten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

Steinmeyer empfiehlt beim Einbau von Kugelgewindetrieben nachfolgende Lagetoleranzen einzuhalten. Durch optimale Parallelität zwischen Führung und Kugelgewindetriebeachse sowie durch Rechtwinkligkeit bei der Mutternbefestigung ist gewährleistet, daß die Antriebseinheit nicht verspannt wird, wodurch eine längere Lebensdauer erreicht wird.

Messen
Nach der Montage ist sicherzustellen, daß sich der Kugelgewindetrieb in allen Positionen leichtgängig (je nach Vorspannung) bewegen läßt. Befindet sich die Mutter am äußersten Punkt der Spindel bzw. möglichst nahe am Lager, können eventuelle Verspannungen am besten festgestellt werden. Jegliche Fluchtungsfehler können zu vorzeitigem Ausfall des Kugelgewindetriebes führen!

Rechtwinkligkeit
Rechtwinkligkeit der Mutternbefestigung

Parallelität
Parallelität zwischen Führung und Kugelgewindetriebachse

Einbautoleranzen:

T 0 - 5: geschliffene Ausführung (vorgespannt)
T 7: gerollte Ausführung (vorgespannt)
T 10: Kugelgewindetriebe mit Spiel