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Endenbearbeitung

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Fragen & Antworten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

Steinmeyer empfiehlt den Einbau von INA-Wälzlagern.

Auf Anfrage geben Ihnen unsere Ingenieure Empfehlungen für optimale Lagerung und entsprechende Endenbearbeitung.
Im allgemeinen Maschinenbau sollten grundsätzlich nur Wälzlager verwendet werden, die ähnliche axiale Steifigkeiten wie Kugelgewindetriebe aufweisen können.
Die Lagergröße wird durch den Spindelnenndurchmesser, welcher oft als Schulter zur Vorspannung des Lagerpakets benutzt wird, bestimmt (vgl. Abb. oben).

Wenn der empfohlene minimale Schulterdurchmesser des Lagers zu nahe an den Nenndurchmesser der Spindel angrenzt, ist die Anlagefläche am Gewindeauslauf nicht durchgängig. Dies kann zu Verspannungen und somit zu schlechtem Rundlauf des Kugelgewindetriebes führen (vgl. Abb. Mitte).

Abhilfe kann hierbei durch Auswahl eines größeren Spindelnenndurchmessers geschaffen werden. Falls dies infolge konstruktiv festgelegter Einbauabmessungen nicht möglich ist, kann in den meisten Fällen diese schwache Schulter durch Aufschrumpfen eines Ringes (vgl. Abb. unten) verstärkt und somit eine optimale Winkligkeit erreicht werden.

Damit bereits bei der konstruktiven Auslegung eines Kugelgewinde-triebes auf Wirtschaftlichkeit größter Wert gelegt wird, sollte z.B. auf Schlüsselflächen am Bund verzichtet und somit unnötige Kosten bei der Herstellung von vornherein vermieden werden.

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